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Alles oder nichts

Mit dem Rücken zur Wand stehen die Panthers um 18:00 vor dem Spiel gegen Vienna, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Mit angeschlagenen Panther soll man sich nicht anlegen, deshalb gilt für morgen nur eine Devise, kämpfen bis zum Umfallen. Siegen oder Fliegen, wie es so schön in der Basketballsprache heisst. Die Chancen stehen nicht einmal so schlecht, wenn man die beiden ersten Spiel in Wien so im Nachhinein betrachtet. Im ersten Spiel eine inferiore Leistung unter dem Korb, aber von den Aussenwürfen top. Im zweiten Spiel genau umgekehrt, deshalb sollte morgen genau der Mittelweg gefunden werden, dann ist Wien zu schlagen. Auch die Intensität über vier Vierteln sollte nach oben geschraubt werden, dann bekommt der BC Vienna, mit ihrer älteren Garde wie Stazic, Detrick, Miletic etc. sicher Probleme. Und eines wird morgen auch noch wichtig sein, die Unterstützung der Fans von der ersten Sekunde weg. denn das kennen die Wiener ebenfalls nicht. Drum Panthers Fans, ab morgen in die Stadthalle und feuert das Team um Marko Car ohne Pause an, dann kann der Überraschungserfolg gelingen. Let’s go Panthers. kämpfen und siegen!!!

Nachstehend der Bericht auf der ABL Homepage:

Den Raiffeisen Fürstenfeld Panthers gelang eine klare Leistungssteigerung im Vergleich zum ersten Viertelfinalspiel. Am Ende reichte es dennoch knapp nicht für den Serienausgleich gegen den BC Hallmann Vienna. Die Panthers versuchten abermals ihr Glück von der Dreipunktelinie, während die Wiener ihre Stärken unter dem Korb ausspielten. In Summe scorten die Hallmänner in beiden Begegnungen 92 Punkte in der Zone, die Panthers lediglich 34. Wenn dann auch die Würfe von außen ihr Ziel nicht finden – lediglich 22% von hinter der 3-Punktelinie in Spiel zwei – wird es schwer für Fürstenfeld. Können die Panthers jedoch abermals ein Schäufelchen in ihrer Heimhalle zulegen, erwartet uns ein spannendes Serienfinale.